GOTT WEINT

Jesus fragt: Wer hat diesen Paulus eigentlich bestellt?

Wer braucht schon Paulus? Jesus hatte doch alles geregelt für die Zeit nach seinem Tod!

Die überflüssigste aller Personen in der Bibel: Saulus der Paulus. Dieser war nur für das Christentum von allerhöchster Bedeutung, da er ihnen nun gestattete, anders als im jüdischen Glauben, auch ohne Konvertierung zum Judentum und der damit verbundenen Beschneidung, ins Himmelreich aufgenommen zu werden. Aber brauchte es diesen Paulus wirklich? Jesus hat ihn in jedem Fall nicht gebraucht. Nach den Evangelien hätte man die Bibel schließen können. Jesus selbst hat zu Lebzeiten sein Testament hinterlassen. Er befahl seinen Jüngern
 
(Math. 28,19):

„Darum geht nun zu allen Völkern der Welt und macht die Menschen zu meinen Jüngern und Jüngerinnen.“

Auch über seine Kirche hat er bereits entschieden
 
(Math. 16, 18):

„Du bist Petrus, und auf diesem Felsen werde ich meine Gemeinde bauen!“

Interessanterweise muss hier ausdrücklich erwähnt werden, dass Jesus die in Matthäus verlautende Missionierungsaufgabe gar nicht gesagt hat. Dieser Satz wurde nämlich erst nach dem Konzil in Nizäa im Nachhinein also, hinzugefügt und entspricht in keiner Weise einem Originaltext sondern beweist die Manipulation der Schriften und des Glaubens. Uns nur bekannt, dass Jesus die Aufgabe der Missionierung einschränkte , und zwar nur auf Juden. Bis dahin war nichts davon bekannt, dass die Missionierung alle Völker betreffen sollte. Damit ist festzuhalten, dass die heutige Taufe der Heiden und das sind nun mal alle Christen, die nicht Jüdisch sind (Achtung: Widerspruch), ein Akt der Verzweiflung ist, gemäß dem Motto: „Ach bitte lasst uns doch mitspielen“.

Die Taufe war also niemals für Christen bestimmt gewesen, sondern war bis zur Bibelmanipulation rein jüdisch. Wie das Konzil auch am Gebot des Tötens manipulierte. Dieses hieß im Original nämlich:

„Du sollst nicht töten, weder Mensch noch Tier“.

Auch dieses Gebot wurde auf dem Konzil in Nizäa 325 n. Chr. gefälscht.

Seltsamerweise sagte Jesus laut Matthäus noch etwas, was eigentlich dem widerspricht was er am Ende des Evangeliums von ihnen verlangt und widerspricht seinen Handlungen, wie das Heilen und den Predigten zuvor
 
(Math. 16,20):

„Dann schärfte Jesus den Jüngern ein: >>Sagt niemand, daß ich der versprochene Retter bin<<.

Jesus hatte also alles zu Lebzeiten erledigt und konnte zu Gott auffahren. Seine Jünger hatten ihre Aufgabe und auch der Bau seiner Christenkirche war beschlossen und an Petrus übergeben worden. Die Geschichte hätte enden können. Fast! Wenn da nicht immer noch die Sache mit der Konvertierung zum Judentum gewesen wäre und der Beschneidung. Wie sollten also alle Nicht-Juden in den Himmel kommen? Das war bis  zur Paulus-Reise nach Damaskus nicht möglich. Sie wollten doch nun auch ihren Gott und Messias haben, also ließen sie Saulus von der Leine, der den Juden den Messias und Gott stahl und für sich einnahm.

11.9.13 22:29

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