GOTT WEINT

Glaube nur ohne Kirche(n) !

Die Bibel ist voll mit Widersprüchen. Es sind weit über 100 davon zu finden. Die Stellungnahme der Kirche dazu ist eher lächerlich als ausdrucksstark. Sie behauptet, das Gott sein Verhalten teilweise geändert hatte und das Neue Testament das Alte Testament ersetzte. Da fragt man sich: „Kirche, kennt ihr eure eigenes verfälschtes Werk denn nicht?“

(maleachi 3,6)

„Ich der HERR ändere mich nicht“

(Hebräer 13,8):

„Jesus Christus gestern, heute und derselbe in Ewigkeit“

Wir haben von den Fälschungen der Paulus-Briefe erfahren. Wir haben erfahren wie ein Saulus Paulus die Lehre Jesu verfälschte. Wir haben erfahren wie die Kirche diese Irrlehren weitergibt. Wissentlich weitergibt!!! Die Offenbarung des Johannes ist nicht vom Verfasser des Johannes-Evangeliums. Eusebius nennt Cerinth als dessen Autor, was zur Folge hat, dass wir eine Apokalypse (von vielen anderen Apokalypsen) erfahren von einem uns völlig unbekannten Menschen. Das Matthäus-Evangelium ist nicht vom Apostel Matthäus sondern ist auf Grundlage des älteren Markus-Evangelium verfasst worden. Markus war kein Jünger also auch kein Augenzeuge Jesu. Wir erfahren dass die Kirchen nicht gewillt sind den Hunger in der Welt zu bekämpfen, denn das könnten sie mit all ihrem angesammelten Vermögen und hätten danach noch eine Menge übrig. Wir wissen dass sich das Christentum alter Religionen, Traditionen und Kulten bediente wie zum Beispiel dem Gosirsi-Glauben dem alles wiederfahren ist, was auch Jesus wiederfuhr, und dass schon, bevor Jesus überhaupt geboren war. Die Geschichte der Sinnflut ist ebenfalls viel älter als das Christentum und herrschte in jeder Kultur. Dem Mitras-Kult, der ebenfalls weitaus älter als Jesus ist, entstammt: Taufe, Kommunion (Wasser/Wein & Brot), Abendmahl etc. Weihnachten wurde gewählt weil es das Fest der Säthunalienvergabe war oder auch Mittwinternacht genannt. Und das, obwohl man wusste, das man da nicht die Geburt Jesu feiern brauchte, da er nicht am 25. Dezember geboren wurde. Wir wissen, dass das Christentum seine Wurzeln in Blut getaucht hat. Wir wissen um die Unstimmigkeiten während des Lebens Jesu, während der Kreuzigung und während der Auferstehung. Wir wissen, dass die Bibel historische Fehler enthält. Wir wissen jedoch nicht, was dann noch übrig bleibt und was schließlich davon noch wahr ist. Doch eines sollte jedem Gläubigen klar sein. Wer Gott sucht, wird ihn mit Sicherheit nicht in irgendeiner Kirche finden. Satan hauste in der Bibel und die Kirche verbreitet Satans Werke, den Irrglaube Jesu. Der Einzige der hier gewinnt ist Satan. Und die Menschen die glauben wollen, hinterfragen nicht, sondern hängen an den Lippen ihres Pastors, wie Lemminge. Obwohl sie die Möglichkeit haben zu hinterfragen und Gott zu finden überlassen sie dieses den Kirchen. „Weil die ihn ja schon für mich gefunden haben“. Sie werden sich vor Gott verantworten müssen, wenn sie gefragt werden, warum sie ihn nie wirklich gesucht haben. Freikirchen haben Hauskreise. Diese dienen nicht etwa um Gott zu huldigen, Nein, diese dienen einzig dazu, die Schäflein zusammen zu halten. Aber was passiert in diesen Hauskreisen? Sie singen Lieder und beten Jesus an. Das hat Jesus niemals gewollt. Für ihn war immer Gott der Höchste und diesen gilt es anzubeten und ihm Lieder zu singen, nicht aber Jesus. Am Ende wird auch Gott fragen: Was hast du für mich getan? Und der Christ wird antworten: „Ich habe dir Lieder gesungen“. Und Gott wird antworten: „Nein du hast sie Jesus gesungen und nicht mir“. Jesus ist nun mal nicht Gott. Dieser Grundgedanke eines Christen ist theologischer Irrsinn. Auch wenn der Christ glaubt. Jesus, sei der fleischgewordene Gott. Wenn überhaupt war er der Sohn. So wie ich der Sohn meines Vaters bin, bin ich dennoch nicht mein Vater. Wie der Christ einen solchen Irrsinn hinnehmen kann und daran glaubt, ohne rationell einmal darüber nachzudenken, bleibt wohl in seinem Kopf verschlossen. Jesus hat sich nicht ein einziges Mal so in den Vordergrund gedrängt, nicht ein einziges Mal bat er darum man möge ihn huldigen oder lobpreisen und nicht ein einziges Mal hat er sich mit Gott, seinem Vater gleich gestellt. Das ist aber der Hauptfänger von Freikirchen. Die Antwort ist auch klar. Es ist einfacher den Menschen Jesus nahe zu bringen als Gott. Christen gehen Sonntags in den Gottesdienst und was machen sie? Im Gottesdienst – da steckt das Wort schon drin, huldigen und lobpreisen sie Jesus. Wenn sie wirklich die Lehre Jesu leben wollen, so wie in der Bergpredigt erzählt, dann widmen sie diese Zeit den Menschen die sie brauchen. Alten und Kranken. Darüber lächelt Gott. Die Top-Antwort solcher Freikirchen ist immer

(Joh. 14,6):

 

„Jesus spricht: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich“.

 

Da haben sie sogar recht. Damit ist aber nicht gemeint, dass man ihn preisen soll, sondern nur seinen Weg zu gehen. Geht man den Weg, den Jesus einem gepredigt hat (Bergpredigt) dann führt der Weg zum Vater. Ganz einfach kann man sagen:

 

„Tue keinem etwas Böses und hilf dem Menschen wo du kannst, dann bist du ein guter Mensch und ein guter Mensch kommt zum Vater“

 

Das ist die Botschaft und dazu bedarf es keiner Kirche, keinem hieratischen Priestertum und keiner Freikirche. Mit anderen Worten:

 

Frage dich immer, was hast du für Gott getan?

 

Also tue etwas für Gott, dann darfst du auch erwarten das Gott etwas für dich tut, aber gebe dich nicht einer theologischen Irrlehre hin und wundere dich dann, dass Gott dich nicht erreichen kann. Gott ist da. Man muss ihn nicht lange suchen. Er ist so nah. Er redet mit dir...hör einfach nur hin.

19.8.13 17:56

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